Von „Hey, Hey“ wieder nach „Moin, Moin“

Was in Schweden „hey, hey“ ist, heisst in Dänemark „High“ und in Orth auf Fehmarn „Moin, moin“. Wir sind nach zweieinhalb Monaten wieder in unserem Heimathafen angekommen. Doch davor gab es noch eine beeindruckende Kalkfelsenküste zu entdecken, wobei wir den kalten Krieg ausgeklammert haben und zum Schluss mit unserem Langkieler auch noch einen auf römisch-katolisch machen mussten. Weiterlesen

Von der Inselidylle in die Kulturmetropole

(16-2017) Ein lauter explosionsartiger Knall lässt unser Köpfe hochschrecken. Vibriert Emaloca sogar etwas? Wir sitzen gerade bei einem seltenen Sonnenfrühstück in der Kuchenbude. Kirchenglocken fangen an zu läuten – also war es keine Explosion, sondern ein Salutschuss vom Kastell morgens um 8 Uhr. Wir sind in Kopenhagen, im kleinen, runden Hafen Langelinie. Weiterlesen

Südwind, Südwind – und nur 979 Hectopascal

 

(15-2017) Der Wind heult in den Wanten, die Fallen der Segelboote im Hafen erwecken mit ihrem Geklacker den Eindruck, es herrscht hier auf der Ostsee Almabtrieb. Wir liegen in einem Hafen 12 Seemeilen südlich von Göteborg und warten darauf, dass der starke Südwind endlich aufhört und gemächlicher wehend aus einer anderen Richtung kommt – und nicht daher, wo wir hinwollen. Weiterlesen

Die Koster-Inseln – zu Recht gepriesen

(14-2017) Wie oft hatten wir den Tipp bekommen, ihr müsst noch unbedingt zu den Koste-Inseln fahren, die sind etwas ganz besonderes. Unsere Reaktion: wir sind doch schon so hin- und weg von unseren bisherigen Schäreneindrücken, ja was soll denn da noch beeindruckender werden. Doch in der Tat: die Inseln sind wirklich eine Reise wert. Das finden offensichtlich auch viele Norweger. Aber wir überstanden sogar noch eine geräucherte Auster. Weiterlesen

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