(17-2017) Was in Schweden „hey, hey“ ist, heisst in Dänemark „High“ und in Orth auf Fehmarn „Moin, moin“. Wir sind nach zweieinhalb Monaten wieder in unserem Heimathafen angekommen. Doch davor gab es noch eine beeindruckende Kalkfelsenküste zu entdecken, wobei wir den kalten Krieg ausgeklammert haben und zum Schluss mit unserem... Artikel ansehen

(16-2017) Ein lauter explosionsartiger Knall lässt unser Köpfe hochschrecken. Vibriert Emaloca sogar etwas? Wir sitzen gerade bei einem seltenen Sonnenfrühstück in der Kuchenbude. Kirchenglocken fangen an zu läuten – also war es keine Explosion, sondern ein Salutschuss vom Kastell morgens um 8 Uhr. Wir sind in Kopenhagen, im kleinen, runden... Artikel ansehen

  (15-2017) Der Wind heult in den Wanten, die Fallen der Segelboote im Hafen erwecken mit ihrem Geklacker den Eindruck, es herrscht hier auf der Ostsee Almabtrieb. Wir liegen in einem Hafen 12 Seemeilen südlich von Göteborg und warten darauf, dass der starke Südwind endlich aufhört und gemächlicher wehend aus... Artikel ansehen

(14-2017) Wie oft hatten wir den Tipp bekommen, ihr müsst noch unbedingt zu den Koster-Inseln fahren, die sind etwas ganz besonderes. Unsere Reaktion: wir sind doch schon so hin- und weg von unseren bisherigen Schäreneindrücken, ja was soll denn da noch beeindruckender werden. Doch in der Tat: die Inseln sind... Artikel ansehen

von emaloca / am 07.09.2017 / in ,
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(13-2017) Neben navigatorischen Herausforderungen, engen Fahrwassern und hohen Steilwänden als Begrenzung, können wir von Chinesen berichten, die auf Ingrid Bergmann stehen und Schweizern, die vielleicht besser klettern als segeln können.

(12-2017) Über unsere aufregende Fahrt durch den Sotenkanal, den Hamburgsund den Havstensund und die wunderschönen Koster-Inseln berichten wir später. Jetzt geht es um das Makrelen fangen. Das müssen wir erst einmal einfach loswerden.

von emaloca / am 31.08.2017 / in ,
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(11-2017) Wir tingeln weiter durch die schwedischen Westschären Richtung Norden, begegnen unterschiedlichen Menschen an unterschiedlichen Orten, sammeln weiter fantastische Landschaftseindrücke, wollen von einem Schlemmererlebnis, aber auch von einem herben Verlust berichten.

(10-2017) Sich von den schwedischen Westschären bei Sonnenschein verzaubern lassen, was kann sich die von zahlreichen Tiefs geplagte Seglerseele mehr wünschen? Nichts!

(9-2017) Auf zu den Westschären vor Göteborg lautet unser neues Motto. So langsam wir durch den Limfjord hingetingelt sind Richtung Thyborön, dem Zugangshafen zur Nordsee, so schnell segelten wir nun zurück in die Ostsee.

(8-2017) Drei wunderschöne Inseln im Limfjord haben wir angesteuert: Livö, Fur und Venö. Wir können sagen, es lohnt sich. Und wir haben unsere Reiseroute geändert.

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