Wir

Unser Boot: Emaloca, eine Malö 40, Baujahr 1978. 30 Fuß, gemütlicher Fahrtensegler mit Mittelcockpit und Achterkajüte. Wenig Tiefgang (1,35), viel Masse.

Mein Skipper und Schrauber: Gerd

b-gerd

Seine Crew und Chronistin: Anke

anke

Ein blinder Passagier: Taube, beringt,
Törn: Fehmarn-Bagenkop

b-blinder Passagier

5 Kommentare

  • Patricia says:

    Gute Reise!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Marcel says:

    Hallo Ihr beiden, Mensch was für ein Pech mit dem ollen Stehbolzen! Drücke Euch die Daumen, daß Bolzen und Ölleitung ganz bald wieder fit sind. Freue moch, daß Ihr dieses Abenteuer gut überstanden habt! Macht übrigens Spaß, Euren Böog zu lesen – als wäre man live dabei 🙂 laßt es Euch gut gehen, Marcel

  • Ahoi Ihr zwei, einen klasse Blog habt Ihr – sehr interessant und humorvoll geschrieben, Hut ab!

    Unser Heimathafen ist Dyvig auf der dänischen Insel Als. Wir segeln eine Nordborg 40 und sind – wie Ihr – am liebsten den ganzen Sommer lang in Skandinavien unterwegs. Nachdem wir in Euren Berichten gestöbert haben, haben wir richtig Lust auf Schweden bekommen. Mal sehen, wohin der Wind uns im nächsten Sommer treibt.

    Herzliche Grüße
    Martina & Thue ⛵️

    • emaloca says:

      Ahoi an die Elbkinder,
      nach unserem Törn verstehen wir alle Schweden-Fans und können euch nur „wärmstens“ empfehlen, sich einmal in den Schärengarten zu begeben – vielleicht nicht unbedingt in der Hauptsaison. Wir haben von schwedischen Seglern gehört, dass sie nur bis Mitte Juni und dann wieder ab Mitte August in diesem Paradies segeln. Uns wird der Wind nächstes Jahr hoffentlich Richtung Osten treiben: baltische Länder, Gotland und die Ostschären Schwedens stehen auf dem Wunschzettel. Die schönste Winterbeschäftigung ist doch das Träumen von der vergangenen Saison und dem Pläne schmieden für die nächste.

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